Häufig gestellte Fragen

Haben Sie Fragen zu einem der Produkte der Amsterdam Trade Bank oder über die Bank selbst? Die Antwort dazu finden Sie sehr wahrscheinlich unter einer der aufgeführten Rubriken bei den häufig gestellten Fragen.

Haben Sie weitere Fragen, Anliegen oder eine Beschwerde, klicken Sie bitte hier.

Die "häufig gestellten Fragen" sind unterteilt in folgende Rubriken:

Steuerfragen und rechtliche Grundlagen

  • Alle Informationen zum Thema Steuern und anderer rechtlicher Grundlagen

    Bank- und Produktbedingungen sowie Online Bedingungen der ATB

    Eine vollständige Übersicht unserer Bank- und Produktbedingungen finden Sie hier.

    Welches Recht gilt bei der ATB?

    Da die Amsterdam Trade Bank N.V. ihren Sitz in Amsterdam (Niederlande) hat, unterliegen alle Sparprodukte und deren Bedingungen dem niederländischen Recht.  

    Freistellungsauftrag/ NV-Bescheinigung sind nicht notwendig

    Sie brauchen für Ihre ausländischen Kapitalerträge der ATB (Tagesgeldkonto und Festgeldkonto) keinen Freistellungsauftrag zu erteilen, da beide ATB-Sparprodukte in den Niederlanden geführt werden und somit dem niederländischen Recht unterliegen.

    Die Zinserträge werden täglich berechnet (für Sie einsehbar im Onlinebankingsystem ATB Connect) und zu 100% Ihrem ATB Internet Tagesgeldkonto am Ende des Kalenderjahres gutgeschrieben. Wir führen keine Steuern an die deutschen Finanzämter ab, Ihre Finanzdaten werden lediglich einmal jährlich den niederländischen Steuerbehörden gemeldet. Die niederländischen Steuerbehörden werden diese Daten im Rahmen ihrer Inspektionen an die deutschen Steuerbehörden weiterleiten.

    Auch eine NV-Bescheinigung ist bei der ATB entbehrlich, da wir keine Steuern einbehalten bzw. abführen wie dies bei den Banken in Deutschland der Fall ist.

    CRS und FATCA

    Was ist der Unterschied zwischen CRS und FATCA?

    Die Vereinigten Staaten sind eines der wenigen Länder, die eine Steuer auf seine Bewohner, oder Personen auferlegt, die einen amerikanischen Pass haben und im Ausland leben. Diese Personen werden als U.S.-Person bezeichnet. Die FATCA-Vereinbarungen (Foreign Account Tax Compliance - Gesetz zur Steuerbehandlung ausländischer Konten) sorgen dafür, dass Banken in allen Ländern der Welt von ihren Kontoinhabern klären müssen - manchmal auch von den eigentlich wirtschaftlichen Eigentümern eines Unternehmens - ob sie in den USA steuerpflichtig sind. Die Daten dieser Personen geben die Banken dann an die Steuerbehörden des jeweiligen Landes weiter. Wenn das Land einen besonderen Vertrag mit den Vereinigten Staaten vereinbart hat, ein sogenanntes zwischenstaatliches Regierungsabkommen (Inter Governmental Agreement – IGA), müssen die Daten der amerikanischen Steuerzahler an die IRS (Internal Revenue Service – Bundessteuerbehörde) übergeben werden. Die Niederlande haben ein zwischenstaatliches Abkommen geschlossen, wodurch niederländische Banken die FATCA-Daten einer U.S.-Person jährlich an die Finanzbehörde weiterleiten. Die Steuerbehörde gibt die FATCA-Informationen an die IRS weiter.
    Das Common Reporting Standard (CRS - Gemeinsames Meldewesen) ist eine gesetzliche Vereinbarung, die die Einholung und Festlegung des steuerlichen Wohnsitzes der Kontoinhaber einer Bank und manchmal auch der eigentlichen wirtschaftlichen Eigentümer eines Unternehmens regelt. Basierend auf dem CRS fordert die niederländische Gesetzgebung, dass Finanzinstitute wie die ATB überprüfen, ob ihre Kunden in einem anderen Land als den Niederlanden ihren Steuerwohnsitz haben, und daraus resultierend muss die Übertragung der Daten jährlich an die Steuerbehörde vorgenommen werden. Bei Kontoinhabern, die ihren Steuerwohnsitz im Ausland haben, übermittelt die Steuerbehörde die Daten des Kontoinhabers an das betreffende Land.
    Niederländer, die im Ausland leben und keinen steuerlichen Wohnsitz in den Niederlanden haben, brauchen keine Steuern in den Niederlanden nach CRS zu zahlen. Amerikaner, die im Ausland leben und keinen steuerlichen Wohnsitz in den Vereinigten Staaten haben, müssen gemäß FATCA jedoch in den Vereinigten Staaten Steuern zahlen.

    Common Reporting Standard (CRS)

    Der Datenaustausch von Steuerdaten zwischen diversen Ländern wird im Common Reporting Standard (CRS) definiert und wurde von der OECD gesetzlich festgelegt. Inzwischen tauschen bereits mehr als 90 Länder die Daten gemäß CRS aus und seit dem 1. Januar 2016 haben auch alle EU-Mitgliedstaaten damit begonnen. Die Idee zum CRS ist entstanden, nachdem die Vereinigten Staaten ihr Steuergesetz FATCA angenommen haben. Dieses Gesetz soll verhindern,  dass Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit von US-Steuerzahlern vorgenommen wird.

    Die niederländische Regierung arbeitet mit vielen Ländern zusammen, um Steuerflucht entgegenzuwirken. In der internationalen Vereinbarung der OECD ist vereinbart, dass automatisch ein Austausch von Finanzkontodaten erfolgt. Die OECD hat hierfür das Common Reporting Standard (CRS) entwickelt. Die CRS ist das System für den Austausch von Informationen über Finanzkonten zwischen den Ländern, die eine Vereinbarung geschlossen haben. Die Niederlande nehmen mit den anderen EU-Mitgliedstaaten daran teil (siehe Common Reporting Standard). Die CRS der OECD ist in einer EU-Richtlinie aufgenommen. Diese Richtlinie ist im niederländischen Gesetz über die internationale Unterstützung im Bereich der Steuererhebung (WIB – Wet internationale bijstandsverlening) aufgenommen und es ermöglicht Finanzinstituten, von all ihren Kontoinhabern, Privat- und Firmenkunden, eine Erklärung einzuholen hinsichtlich des maßgeblichen Steuerwohnsitzes. Die Steuer-Identifikationsnummer (TIN – tax identification number) Ihres Steuerwohnsitzes oder Geschäftsortes ist anzugeben.

    Was bedeutet CRS für Sie?

    Wenn Sie ein Neukunde sind und ein Konto bei uns eröffnen möchten, werden wir Sie immer nach einer Erklärung zwecks Bestimmung Ihres Steuerwohnsitzes anfragen. Das gilt auch, wenn aufgrund Ihrer Daten angenommen werden kann, dass sich Ihr Steuerwohnsitz in einem anderen Land als den Niederlanden befindet. Wir bitten Sie in diesem Fall, das Formular „Selbstauskunft für natürliche Personen zur Feststellung des steuerlichen Wohnsitzes“ auszufüllen, so dass Sie selbst Ihren Steuerwohnsitz angeben können.

    Bestehende Kunden werden erst dann nach Ihrem Steuerwohnsitz oder Standort gefragt, sobald ein konkreter Anlass besteht, oder wenn der Kunde ein Konto eröffnet, für das zusätzliche Daten benötigt werden; z.B. bei einer Fremdadresse außerhalb der Niederlande.

    Wenn wir feststellen, dass Sie (auch) einen steuerlichen Wohnsitz in einem anderen Land haben, müssen wir Ihre Informationen an die niederländische Steuerbehörde weitergeben. Diese Steuerbehörde gibt diese Informationen an die Steuerbehörden des jeweiligen Landes weiter, wenn sie dem CRS-Abkommen angeschlossen sind.

    Wenn sich herausstellt, dass Sie in den Vereinigten Staaten steuerpflichtig sind, werden Ihre Daten an den Internal Revenue Service, IRS, weitergeleitet.

    Weitere Informationen können Sie auch auf der Website der NVB, der niederländischen Vereinigung nachlesen, www.nvb.nl und weiter unter den „Q&A CRS (English)".

    Zinserträge richtig versteuern

    Die Amsterdam Trade Bank (ATB) ist eine zugelassene niederländische Bank mit Sitz in Amsterdam, die unter der Aufsicht der Niederländischen Zentralbank steht. Da das ATB Internet Tagesgeldkonto in den Niederlanden geführt wird, ohne Niederlassung in anderen Ländern, unterliegt es auch dem niederländischen Recht.

    Die Amsterdam Trade Bank ist dazu verpflichtet, die niederländischen Steuerbehörden einmal jährlich über Kundenkonten, Anfangssaldo und Kapitalerträge zu informieren. Die niederländischen Steuerbehörden werden diese Daten im Rahmen ihrer Inspektionen an die deutschen Steuerbehörden weiterleiten.*)

    Bitte beachten Sie: Es findet kein Steuerabzug bei der ATB an das deutsche Finanzamt statt. Die Zinserträge werden täglich berechnet (für Sie einsehbar in ATB Connect) und zu 100% Ihrem ATB Internet Tagesgeldkonto am Ende des Jahres gutgeschrieben.

    Auf Kapitalerträge, die Sie im Ausland erzielen, müssen Sie ebenfalls Abgeltungssteuer im Rahmen Ihrer Einkommenssteuererklärung notieren, denn ist das Konto oder Depot im Ausland oder kommen die Kapitalerträge von einer ausländischen Bank, wird keine Abgeltungssteuer einbehalten.  Der allgemeine Steuersatz beträgt 25 % (zzgl. Solidaritätszuschlag, ggf. Verrechnung Kirchensteuer).

    Als Inhaber eines ATB Internet Tagesgeldkontos wird Ihnen die Steuerbescheinigung unter Angabe der abzuführenden Zinserträge zu Beginn des neuen Kalenderjahres in ATB Connect zum Ausdrucken zur Verfügung gestellt. Kunden, die ihr Konto aufgelöst haben, wird die Steuerbescheinigung nach Ablauf des Kalenderjahres separat per Post an die hinterlegte Adresse versandt.

    Durch die Einführung der Abgeltungssteuer ist eine Abgabe der Anlage KAP nur noch selten verpflichtend. Nur wenn Sie Kapitalerträge erzielen, für die keine Abgeltungsteuer an der Quelle einbehalten wird und Ihre Zinserträge von ausländischen Konten oder Depots stammen, die bei einer ausländischen Bank geführt werden, z.B. bei der ATB, sind Sie zur Abgabe der Anlage KAP verpflichtet.

    Inzwischen tauschen bereits mehr als 90 Länder Daten gemäß CRS (Common Reporting Standard) aus und seit dem 01. Januar 2016 haben auch alle EU-Mitgliedsstaaten hiermit begonnen. Der Datenaustausch von Steuerdaten zwischen den diversen Ländern wird im CRS definiert und wurde von der OECD (Organisation for Economic Co-operation and Development - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) gesetzlich festgelegt. Mehr Informationen zu CRS finden Sie weiter oben unter dem Punkt 'CRS und FATCA'.

    *) Seit dem 1. Juli 2005 ist das „Europäische Abkommen zur  Zinsbesteuerung" (englische Bezeichnung „European Savings Tax Directive“, ESD) zwischen den Mitgliedsstaaten der EU und einigen weiteren europäischen Staaten in Kraft getreten. Ziel des Abkommens ist eine grenzüberschreitende Zinsbesteuerung und der Austausch von Informationen über Kapitaleinkünfte (EU-Richtlinie 2003/48/EG).  

    Identitätsfeststellung

    Eine Bank darf ein Konto erst dann eröffnen, nachdem die Identifizierung eines Kunden abgeschlossen werden konnte. Die Amsterdam Trade Bank arbeitet mit der sogenannten 'abgeleiteten Identifikation'. Das bedeutet, dass Ihre Identität mit Hilfe der Kopie Ihres Personalausweises bzw. Reisepasses und einer Kopie des Kontoauszuges Ihres Referenzkontos (Namensführung des Referenzkontos ist deutlich erkennbar und muss mit dem des ATB Internet Tagesgeldkontos übereinstimmen – Verfügungsberechtigung wird nicht akzeptiert), von dem sowohl Ihre Aktivierungsüberweisung als auch weitere Folgezahlungen zu überweisen sind, festgestellt wird.

    Hier finden Sie eine kurze Übersicht über die Daten und Unterlagen, die die Amsterdam Trade Bank benötigt, bevor ein ATB Internet Tagesgeldkonto eröffnet werden kann: 

    1. Antragsformular mit Originalunterschrift(en)

    2. Kopie Personalausweis oder Reisepass (zur Kontrolle der Angaben auf dem Antragsformular)

    3. Kopie Kontoauszug bzgl. Namensführung des notierten Referenzkontos

    4. Aktivierungsüberweisung (erste Zahlung) von Ihrem notierten Referenzkonto mit Angabe des Aktivierungscodes 

    Der Aktivierungscode wird Ihnen per E-Mail mitgeteilt, so dass Sie diesen bei Ihrer ersten Aktivierungszahlung im Verwendungszweck angeben können.

    Sobald Ihre Antragsunterlagen vollständig der ATB vorliegen und Ihre Aktivierungsüberweisung ordnungsgemäß eingegangen ist, so dass Ihre Identität dadurch eindeutig festgestellt werden konnte, wird das Konto eröffnet. Nach erfolgreicher Kontoeröffnung erhalten Sie per E-Mail neben allgemeinen Informationen zu Ihrem Konto zuerst Ihren Anmeldenamen und separat in einer nachfolgenden E-Mail Ihr Einmal-Passwort, das zeitlich begrenzt gültig ist.  

    Minderjährige

    Mehr Informationen zu diesem Aspekt finden Sie hier

    Regelung im Todesfall

    Im Todesfall eines Kontoinhabers tritt eine gesetzliche Regelung in Kraft, um die erbberechtigten Personen zu schützen. Die Amsterdam Trade Bank ist verpflichtet diesen Regelungen nachzukommen und benötigt für die Abwicklung des Nachlasses als Nachweis von den Hinterbliebenen umgehend eine Kopie der Sterbeurkunde.

    Einzelkonto:

    • Um feststellen zu können, mit welcher(n) erbberechtigten Person(en) die Bank die Angelegenheit erledigen kann, bitten wir um Übersendung eines Erbscheines bzw. Testamentsvollstreckerzeugnisses (beim Notar erhältlich). Hierin wird angegeben,  wer zu welchen Teilen die Erbfolge antritt.
    • Auf einen Erbschein kann dann verzichtet werden, wenn Testament bzw. beglaubigte Abschrift der letztwilligen Verfügung nebst zugehöriger Eröffnungsniederschrift vorgelegt werden. Dies erspart den Hinterbliebenen ggf. auch die Kosten (abhängig von der Höhe der Erbschaft), die mit einem Erbschein verbunden sind.
    • Sind die Erben ermittelt/bekannt, benötigt die Bank für eine korrekte Identitätsfeststellung die Ausweiskopie(n) dieser Person(en) sowie den unterschriebenen Antrag zur Kontoauflösung, um das vorhandene Guthaben korrekt verteilen zu können.
    • Ein Tagesgeldkonto kann bei der Amsterdam Trade Bank nicht umgeschrieben werden auf einen anderen Kontoinhabernamen und erlischt im Todesfall; laufende Festgeldkonten können daher vorzeitig aufgelöst werden.
    • Das zu übertragene Guthaben wird im Idealfall auf das noch bestehende Referenzkonto des verstorbenen Kontoinhabers überwiesen. Im Falle einer Referenzkontoänderung bzw. einer Auswahl von verschiedenen Referenzkonten der erbberechtigten Personen benötigen wir eine unterschriebene Einverständniserklärung aller Erberechtigen, sowie eine Kopie des Kontoauszugs, auf dem der Name des/der betreffenden Kontoinhaber(s) und die IBAN deutlich ersichtlich sind.

    Gemeinschaftskonto: 

    • Bei einem Gemeinschaftskonto bleibt nach dem Tod eines Kontoinhabers der andere Kontoinhaber berechtigt, über das Konto zu verfügen. Es besteht die Möglichkeit, dass das Gemeinschaftskonto nach Erhalt der Kopie der Sterbeurkunde in ein Einzelkonto umgeschrieben wird, lautend auf den Namen des verbliebenen Kontoinhabers. Alternativ kann der verbliebene Kontoinhaber das Gemeinschaftskonto mittels des unterschriebenen Kontoauflösungsantrags auch schließen.
    • Festgeldkonten können bei einer Kontoschließung (im Todesfall) vorzeitig aufgelöst werden. 

    Die benötigten Dokumente können Sie uns per E-Mail Scan, Fax oder auch per Post zusenden.   

    Gesetz zur Verhütung von Geldwäsche und Finanzierung von Terrorismus (Wwft)

    Seit dem 15. Juli 2008 wurden das Gesetz zur Verhütung von Geldwäsche und Finanzierung von Terrorismus (Wet ter voorkoming van Witwassen en Financieren van Terrorisme - Wwft) und das Gesetz Meldung unüblicher Geschäfte (Wet melding ongebruikelijke transacties  - Wet MOT), zur Verhütung von Geldwäsche und Finanzierung terroristischer Aktivitäten in Kraft gesetzt.

    Im Wwft ist geregelt, dass Banken die Identität von Kunden feststellen und diese erhaltenen Informationen speichern müssen. Daneben verpflichtet das Allgemeine Gesetz in Sachen Steuerangelegenheiten (Algemene Wet inzake Rijksbelastingen - AWR) die Feststellung der Identität und die Aufbewahrung entsprechender Ausweiskopien in digitaler oder papierner Form.

    Vereinigung für Datenschutz (CBP)

    Die Verarbeitung von Personendaten durch die Amsterdam Trade Bank ist bei der Vereinigung für Datenschutz (College bescherming persoonsgegevens, CBP, www.cbpweb.nl) in Den Haag registriert. Die Vereinigung für Datenschutz überwacht, dass mit Personendaten sorgfältig und sicher umgegangen wird und dass der Datenschutz auch in der Zukunft sichergestellt ist. Die wichtigsten Regeln für das Speichern und Verwenden von Personendaten sind im Datenschutzgesetz (Wet bescherming persoonsgegevens,  Wbp) hinterlegt. Dieses Gesetz ist am 1. September 2001 in Kraft getreten. Das Datenschutzgesetz bezieht sich auf alle Verarbeitungen in der Handhabung von Daten, in der Zusammenstellung davon bis zur Vernichtung von Personendaten.

    Mehr Informationen über den Datenschutz finden Sie hier

     

Kontakt

Haben Sie Fragen oder Anmerkungen? Wir helfen Ihnen gerne weiter.

  • 0800 - 18 25 989 (kostenlos aus Deutschland)
  • 0031 - (0)20 215 0195 (kostenpflichtig)
Adresse und Öffnungszeiten